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641 Euro sind der Erlös aus dem Apfelsaftverkauf

Rund um die Hochwaldhalle in Weiskirchen wurden im September fleißig Äpfel gesammelt, die danach bei der Kelterei Schmitt in Menningen gekeltert wurden. Danach wurde der Saft in Bags abgefüllt – und bescherte uns einen Erlös von 641 Euro. Wir sagen Danke!

Bürgermeister der Gemeinde Weiskirchen, Wolfgang Hübschen; Ortsvorsteher Stefan Schuh; Adrian Schmitz und Martin Schneider.


Herzensengel helfen zwei Weiskircher Familien

Spenden aus der Jubiläumsfeier des Vereins kommen den unheilbar erkrankten Jungen Lars Hassler und Moritz Leidinger zugute.

Bericht der SaarbrückerZeitung vom 14.10.2022 von Dieter Ackermann; Foto: Dieter Ackermann

Vorne von links: Moritz Leidinger und Lars Hassler.  Dahinter stehend, von links: Elke Lütz-Karges, Prof. Dr. Jörg Loth, Adrian Schmitz, die Familien Leidinger und Hassler  sowie Wolfgang Hübschen (Bürgermeister Weiskirchen)
Vorne von links: Moritz Leidinger und Lars Hassler. Dahinter stehend, von links: Elke Lütz-Karges, Prof. Dr. Jörg Loth, Adrian Schmitz, die Familien Leidinger und Hassler sowie Wolfgang Hübschen (Bürgermeister Weiskirchen)

Ist noch gar nicht so lange her, dass der Verein Herzensengel, der bereits seit zehn Jahren Menschen unterstützt, die in Not geraten sind, mit einem großartigen Festakt in Weiskirchens Hochwaldhalle seinen runden Geburtstag als erstes Jubiläum feiern konnte (wir berichteten). Warum bei dieser Veranstaltung Gutes gleich im Doppelpack geboten wurde, das begründete damals bei seiner Ansprache Adrian Schmitz als Vereins-Vorsitzender mit dem Hinweis darauf, dass anstelle eines Eintrittsgeldes um Spenden gebeten wurde. Diese würden den Weiskircher Familien Hassler und Leidinger zu gleichen Teilen zufließen, bei deren Jungs Lars Hassler und Moritz Leidinger die unheilbare Krankheit Duchenne Muscular Dystrophy (DMD) diagnostiziert worden war.

Jetzt begrüßte Kay Klein als Hausherr im Losheimer Globus-Markt Elke Lütz-Karges, Prof. Dr. Jörg Loth und natürlich den ersten Vorsitzenden Adrian Schmitz sowie Weiskirchens Bürgermeister Wolfgang Hübschen zur feierlichen Scheckübergabe an die beiden mit jeweils 3500 Euro aus dem Spendenerlös bedachten Familien Hassler und Leidinger. Schmitz erinnerte bei dieser Gelegenheit daran, dass bei der Jubiläumsfeier insgesamt 6200 Euro zusammengekommen waren, die von den Herzensengeln auf glatte 7000 Euro aufgerundet worden seien. Der Globus-Geschäftsführer als Hauptsponsor des Vereins freute sich anlässlich der Scheckübergaben ausdrücklich darüber, dass selbst in so einer krisengeschüttelten Zeit wie jetzt die soziale Menschlichkeit durch die Herzensengel einmal mehr dokumentiert werden könne.

Schmitz vergaß seinerseits nicht den Dank an Globus und die durch ihren Bürgermeister Hübschen repräsentierte Gemeinde Weiskirchen. „Zwischen uns hat sich in den vergangenen zehn Jahren ein gut funktionierendes Netzwerk etabliert, das neben vielen anderen unverschuldet in Not geratenen Menschen hier und heute die Familien Hassler und Leidinger finanziell unterstützen kann, die sich in verdienstvoller Weise um ihre beiden Jungs Lars und Moritz kümmern.“ Für die so wichtigen zwischenmenschlichen Kontakte sei der Globusmarkt, den Tag für Tag um die 15 000 Menschen besuchen, ein wichtiger Treffpunkt. Dessen Geschäftsführer fügte noch schmunzelnd hinzu: „Bei uns kauft ja auch unsere Ministerpräsidentin Anke Rehlinger gelegentlich persönlich ein.“ Hübschen honorierte noch die vorbildliche Arbeit der Herzensengel: „Weil wir schon mehrfach dankbar zusehen konnten, wie das Team um Adrian Schmitz in unserem schönen Kurort den Familien Hassler und Leidinger zur Seite stand, und mit weiteren Projekten wie der Inklusionsschaukel vorbildliche Arbeit geleistet hat, haben wir dem Verein für seine Jubiläumsfeier gerne unsere Hochwaldhalle zur Verfügung gestellt.“ Damit war bei dieser kleinen Feier aber auch alles gesagt. Endlich konnten die symbolischen Schecks überreicht werden, und alle versammelten sich abschließend für das SZ-Foto.


Herzensengel sammeln auch am Geburtstag

Seit zehn Jahren unterstützt der Verein Herzensengel Menschen, die in Not geraten sind. Und auch der Festakt zum runden Geburtstag in Weiskirchen stand ganz im Zeichen der guten Sache.

Bericht der SaarbrückerZeitung vom 06.09.2022 von Dieter Ackermann; Foto: Dieter Ackermann

Der kleine Lars Hassler stand mit seiner Mutter Anne Hassler bei der Jubiläumsfeier der Herzensengel im Mittelpunkt,  ebenso wie Moritz Leidinger. Links im Bild: Bürgermeister Wolfgang Hübschen, rechts Adrian Schmitz
Der kleine Lars Hassler stand mit seiner Mutter Anne Hassler bei der Jubiläumsfeier der Herzensengel im Mittelpunkt, ebenso wie Moritz Leidinger. Links im Bild: Bürgermeister Wolfgang Hübschen, rechts Adrian Schmitz

„Die heutige Veranstaltung bietet Gutes gleich im Doppelpack“ – mit diesen Worten gratulierte Weiskirchens Bürgermeister Wolfgang Hübschen in der Hochwaldhalle nicht nur zum zehnjährigen Bestehen der Herzensengel. Er bedankte sich als Schirmherr vielmehr gleichzeitig für die ebenso großartige wie langjährige Unterstützung dieses Vereins für so viele Mitmenschen, die gerade nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen: „Macht weiter so!“

Und warum bei dieser Jubiläumsveranstaltung Gutes gleich im Doppelpack geboten wurde, das erläuterte bei seiner Ansprache Adrian Schmitz – als Vereinsvorsitzender praktisch der personifizierte Herzensengel – mit dem Hinweis darauf, dass anstelle eines Eintrittsgeldes um Spenden gebeten wurde. Diese würden den Weiskircher Familien Hassler und Leidinger zu gleichen Teilen zufließen, bei deren Jungs Lars Hassler und Moritz Leidinger die unheilbare Krankheit Duchenne muscular dystrophy (DMD) diagnostiziert wurde.

Adrian Schmitz ging dann auf die Geschichte seiner Herzensengel ein. So nüchtern er das vielfältige Engagement seines Vereins für Menschen in Not auch darstellte, blieb ihm, der vor vielen Jahren bei einem Unfall erblindete, die beeindruckte Reaktion seiner Zuhörer zwangsläufig verborgen. Schon deshalb sprach der Moderator Thomas Breidt ihn unmittelbar an: „Adrian, ich kann dir sagen, dass alle deine Zuhörer dir dankbar zulächeln.“ Diesen Hinweis honorierte das Publikum mit seiner Frau in der Mitte mit anhaltendem Applaus.

Aber die Bilanz der Herzensengel kann sich auch wirklich sehen lassen. In den vergangenen zehn Jahren flossen die eingegangenen Spenden inzwischen in 121 Projekte, die dem ausschließlichen und in der Satzung verankerten Ziel dienten, unverschuldet in Not geratenen Menschen individuell zur Seite zu stehen. Schmitz sagte: „Die Arbeit der Herzensengel lebt letztlich von den Spenden, mit denen uns bereits so viele Menschen unterstützt haben.“

Dabei vergaß er auch nicht die namhaften Sponsoren aus der Region, die immer wieder in aller Stille dem Verein geholfen hätten. Insgesamt bedanken sich die Herzensengel in ihrem Jubiläumsjahr, so ihr Vorsitzender, für inzwischen fast eine halbe Million Euro, mit denen sie ihr soziales Engagement schon so erfolgreich finanzieren konnten.

In diesem Zusammenhang beantwortete er auch die unausgesprochene Frage seiner Zuhörer, die sich über die zwei großen Herzen und das kleinere Exemplar vor der Tür gewundert hatten. Schmitz: „Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Sie da alle eine Spende für den kleinen Lars und den kaum älteren Moritz hineinwerfen würden.“ Nebenbei wies er auch noch darauf hin, warum die Herzensengel den heilklimatischen Kurort Weiskirchen für ihre Jubiläumsfeier ausgewählt haben. „Bürgermeister Hübschen und die aktiven Vereine dieser Gemeinde haben uns in den vergangenen zehn Jahren immer wieder so wie heute tatkräftig unterstützt, nicht zuletzt deshalb haben wir uns für Weiskirchen entschieden.“

Nach einer kurzen Pause bot anlässlich dieses Jubiläums der Reservisten-Musikzug des Saarlandes unter der Leitung von Claudia Wälder-Jene einen bunten Querschnitt seines musikalischen Repertoires. Die uniformierten Musikanten aus dem gesamten Saarland nahmen das Publikum auf höchst unterhaltsame Weise mit und wurden zwangsläufig mit viel Beifall für ihren beeindruckenden Auftritt belohnt. Traditionell klang ihr Jubiläumsbeitrag schließlich mit der deutschen Nationalhymne aus. Inzwischen waren übrigens fleißige Helfer damit beschäftigt, die eingegangenen Spenden dieses Abends auszuzählen, die sich in den drei als Herzen gestalteten Sammelboxen angesammelt hatten. Und auch dieses großartige Ergebnis rundete das Herzensengel-Jubiläum in der Hochwaldhalle zahlenmäßig ab. Letztlich waren 6400 Euro zusammengekommen.

Die Herzensengel wollen noch in den nächsten Tagen jeweils eine Hälfte der Summe bei den Familien Hassler und Leidinger abgeben, um diese wie bisher bei der Lösung der krankheitsbedingten Probleme mit den beiden Jungs Lars und Moritz zu unterstützen.


Über der Saarschleife darf jeder schaukeln

Zwei Inklusionsspielgeräte sind vor Kurzem am Cloef-Atrium in Orscholz aufgestellt worden.

Bericht der SaarbrückerZeitung vom 05.09.2022 von Rolf Ruppenthal

Inklusionsspielgeräte stehen nun hoch über der Saarschleife vor dem Cloef-Atrium:  Eine Inklusionsschaukel und ein Inklusionskarussel befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft.
Inklusionsspielgeräte stehen nun hoch über der Saarschleife vor dem Cloef-Atrium: Eine Inklusionsschaukel und ein Inklusionskarussel befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft. Foto und Text Rolf Ruppental.

Gemeinsam kann man viel erreichen: Deshalb haben die Mitglieder der Herzensengel aus Merzig und der Verein Pro-Inklusionsschaukel Saarlouis ihre Kräfte wieder einmal gebündelt. So konnte der Bereich zwischen Cloef-Atrium und Eingang Baumwipfelpfad in Orscholz mit einer Inklusionsschaukel und einem Inklusionskarussell ausgestattet werden. Rund 20 000 Euro hat dieses Unterfangen gekostet. Die beiden Hilfsorganisationen haben nicht nur einen tüchtigen Batzen Spendengeld in die Hand genommen, sondern mit der Sparda-Bank Südwest, der FC-Bayern-Hilfe und der Franz-Beckenbauer-Stiftung drei Partner mit ins Boot genommen, sodass das Projekt realisiert werden konnte.

 

Hier können sie den ganzen Bericht lesen!


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