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Spenden haben Kauf ermöglicht

Ein neuer Neunsitzer für die Förderschule

Bericht in der Saarbrücker Zeitung vom 29.05.2021.
Text u. Foto: Rolf Ruppenthal

Übergabe (v. l.): Josef Goergen (Rotary), Gerd Bohr und Armin Steil (Lions), Jörg Loth (Herzensengel), Winfried Burger (Lions), Adrian Schmitz (Herzensengel), Schulleiter Markus Weiland, Hedi Gross, Artur Bies vom Förderverein, Detlef Enzweiler (Rotary)
Übergabe (v. l.): Josef Goergen (Rotary), Gerd Bohr und Armin Steil (Lions), Jörg Loth (Herzensengel), Winfried Burger (Lions), Adrian Schmitz (Herzensengel), Schulleiter Markus Weiland, Hedi Gross, Artur Bies vom Förderverein, Detlef Enzweiler (Rotary)

Ein vier Jahre alter Bus ermöglicht Dank Spenden den Schülerinnen und Schülern der Förderschule „Zum Broch“ in Merchingen wieder mobil zu sein.

 

„Hurra, wir haben wieder einen neuen Bus“: Markus Weiland von der Förderschule geistige Entwicklung „Zum Broch“ in Merchingen, seine 18 Kollegen und die 56 Schülerinnen und Schüler haben allen Grund zur Freude. Der Hilferuf der Schule blieb nicht ungehört, nachdem das alte Fahrzeug nach mehr als 20 Jahren altersbedingt seinen Geist aufgegeben hatte.

Adrian Schmitz von den Merziger Herzensengeln wurde aktiv, mobilisierte zusammen mit seinem Kollegen Jörg Loth zudem die Lions aus Merzig und die Rotarier Lebach-Wadern, sodass die Notlage der Schule viel schneller als erwartet abgestellt werden konnte. Ganz wesentlich an der Lösung des Problems waren aber auch der Förderverein der Schule sowie viele kleinere Spender beteiligt.

„Allen gehört Dank und Anerkennung“, betont Markus Weiland bei der Übergabe des vier Jahre alten Peugeot-Neunsitzers, denn ohne den neuen Bus, im Wert von 18 000 Euro, hätte die Schule viele ihrer Außenaktivitäten nicht mehr bewältigen können.


Mehrere Organisationen haben es möglich gemacht

Neue Inklusionsschaukel am Kurpark-Weiher in Weiskirchen

Bericht in der Saarbrücker Zeitung vom 10.05.2021.
Text u. Foto: Dieter Ackermann

Gruppenfoto an Weiskirchens Kurpark-Weiher: Die neue Inklusionsschaukel wurde von Moritz Leidinger und Lars Haßler (auf der Schaukel von links) offiziell in Betrieb genommen.
Gruppenfoto an Weiskirchens Kurpark-Weiher: Die neue Inklusionsschaukel wurde von Moritz Leidinger und Lars Haßler (auf der Schaukel von links) offiziell in Betrieb genommen.

Am Kurpark-Weiher können nun auch Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, schaukeln. Die Idee für hierfür kam von Adrian Schmitz vom Verein „Herzensengel“.

 

Die touristischen Perlen der drei Hochwaldgemeinden Weiskirchen, Wadern und Losheim am See sollen in einer interkommunalen Zusammenarbeit gemeinsam mit dem Netzwerk Barrierefreiheit der Tourismuszentrale des Saarlandes auf Hochglanz poliert werden. Attraktiv sind der Kurpark-Weiher, der Noswendeler See und der Stausee bekanntlich heute schon. Aber durch die angestrebte Barrierefreiheit sollen diese Ausflugsziele jetzt auch für Rollstuhlfahrer und andere Menschen mit körperlichen Behinderungen besser erschlossen werden. Mit der Inbetriebnahme einer neuen Inklusionsschaukel an Weiskirchens Kurpark-Weiher sind die Verantwortlichen diesem Ziel wieder einen Schritt nähergekommen.

Stellvertretend für den erkrankten Bürgermeister übernahm jetzt Helma Kuhn-Theis als erste Beigeordnete die Einweihung des neuen Geräts am Ufer des Kurpark-Weihers. Gleich nach der Begrüßung der Gäste vergaß sie nicht den Hinweis darauf, dass die Initiative für die Inklusionsschaukel von Wolfgang Hübschen und Adrian Schmitz, dem Vorsitzenden des Vereins „Herzens­engel“, ausgegangen sei. Wie das neue Gerät (Anschaffungspreis: rund 6800 Euro) funktioniert, demonstrierten zwei Jungen, deren Schicksal die ganze Hochwaldregion gerührt hat. Lars Haßler und Moritz Leidinger, beide an der seltenen und unheilbaren muskulären Erbkrankheit Muskeldystrophie Duchenne (DMD) erkrankt, hatten ihr Dreirad und den Rollstuhl mitgebracht, um zu demonstrieren, wie das neu vom Bauhof installierte Gerät funktioniert.

Mit der Idee, auch in Weiskirchen Menschen mit Behinderung mit einem solchen Angebot etwas mehr Lebensfreude vermitteln zu können, war Adrian Schmitz Ende vergangenen Jahres auf den Bürgermeister zugegangen. Hübschen ließ sich auch nicht lange bitten. Er dachte spontan an die interkommunale Zusammenarbeit der drei Hochwaldgemeinden mit dem Netzwerk Barrierefreiheit der Tourismuszentrale, die dem Ziel gewidmet sei, die drei Seen barrierefrei für Bürger und Gäste zu gestalten. So konnte der Bauhof der Gemeinde schon bald mit dem Aufbau am Ufer des Kurpark-Weihers beginnen.

In ihrer Ansprache ging Kuhn-Theis auch auf die Frage ein, wie das nicht ganz billige Projekt im heilklimatischen Kurort gestemmt werden konnte. Ihren Dank für die tatkräftige Unterstützung richtete sie insbesondere an den Ideengeber Adrian Schmitz, dessen „Herzensengel“ das Projekt mit 1000 Euro gefördert haben. Mit der gleichen Summe hätten der Verein „Pro Inklusionsschaukel Saarlouis“ – vertreten durch Peter Haffner – und die „Hilfe durch Rotary Lebach-Wadern“ – vertreten durch Harald Klinkner – ihre Solidarität mit den behinderten Menschen im Hochwald dokumentiert.

Weiskirchens Ortsvorsteher Stefan Schuh erinnerte noch alle erwachsenen Anwesenden an den Spaß, den sie als Jugendliche einst auf Schaukeln erlebt hatten. Mit dieser neuen Inklusionsschaukel würden Kinder wie Lars und Moritz jetzt nicht länger ausgegrenzt. „Hier können sie gefahrlos mitschaukeln und an solchen Alltagsfreuden endlich teilhaben.“ Dies sei Inklusion vom Feinsten. Adrian Schmitz fügte noch hinzu, dass er sich sehr freuen würde, wenn noch mehr Gemeinden diesem positiven Beispiel folgen und die Angebote der „Herzensengel“ wahrnehmen würden.


Merziger Herzensengel übergeben Auto an Familie

Bei der Autoübergabe in Völklingen: Adrian Schmitz (Mitte) von den Herzensengeln mit Jeanine Djinang und ihrem Bruder Djomo Hilaire
Bei der Autoübergabe in Völklingen: Adrian Schmitz (Mitte) von den Herzensengeln mit Jeanine Djinang und ihrem Bruder Djomo Hilaire

Die „Herzensengel“ aus Merzig haben wieder einmal wichtige Hilfe zur Selbsthilfe leisten können. Beim Völklinger Autohaus Bunk übergaben Adrian Schmitz und Michaela Folz-Senzig Jeanine Djinang aus Saarbrücken einen gebrauchten „Kuga Titanium“. Der rote 180 PS starke Diesel wird dringend für den Transport der behinderten Tochter Arelie benötigt.

Ohne das Fahrzeug könnte Jeanine Djinang das 15-jährige Mädchen nicht zu den dringend erforderlichen, aber weit verstreuten Arztterminen und Therapieveranstaltungen transportieren. Da man im Team mehr erreichen kann, haben sich die Merziger Herzensengel nicht zuletzt auch als Konsequenz aus der Corona-Pandemie mit drei weiteren Hilfsorganisationen zum Netzwerk „Hilfe im Saarland“ zusammengeschlossen.

So war es auch möglich, zusammen mit den gemeinnützigen Vereinen „Großes Herz für kranke Kinder“, Blieskasteler Schutzengel und Kindernothilfe Saar die Familie mit einem Zuschuss von 14.500 Euro beim Kauf dieses top gepflegten, fünf Jahre alten Autos zu unterstützen. Und natürlich steuerte auch das Völklinger Autohaus mit seinem preislichen Entgegenkommen zum Erfolg dieser Gemeinschaftsaktion bei.

Neben Adrian Schmitz und Michaela Folz-Senzig waren auch Eva Fuchs von der Kindernothilfe, Andreas Reinold vom Autohaus und Jeanine Djinangs Bruder Djomo Hilaire aus Paris mit von der Partie, der seine Schwester nach besten Kräften unterstützt.  Arelie selbst musste krankheitsbedingt leider zu Hause bleiben.


Downloads

Interview vom 02.07.2020 auf CityRadio Saarlouis über Adrian Schmitz und die Herzensengel

Bericht von der Veranstalterin von Reisen für Blinde und Sehbehinderte Sarah Schäfer wie es zu der zu der Benefiz-Fahrradtour geht nach Santiago de Compostela kam.

Interview vom 25.06.2020 auf CityRadio Saarlouis zu Mayas Krankheit und zu der geplanten Fahrradtour.

Tipp: Falls die Audio Datei nicht direkt startet, bitte zuerst speichern und dann abspielen.


Mitgliederversammlung 2021

Unsere diesjährige Mitgliederversammlung findet am Samstag, 26. Juni 2021 um 15 Uhr in der Wildpark-Alm Weiskirchen statt.


Herzensengel Flyer

Hier finden Sie unseren Flyer: Herzensengel Flyer


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