Herzensengel - Helfen verleiht Flügel. Hilf mit.

Hilfe für Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind.

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Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über uns und spenden Sie, damit weiterhin vielen Personen, die unverschuldet in Not geraten sind oder behinderten Kindern geholfen werden kann.

 

Ihr Herzensengel e.V.


Breaking News


Bundesweite Aktion „Helferherzen“ der DM-Kette begünstigt den Herzensengel e.V.

Scheckübergabe. Foto: v.l.n.r. Sarah Hoffmann, Nadine Hennrich, Adrian Schmitz  Text: Sarah Hoffmann/Adrian Schmitz Foto: Astrid Schmitz
Scheckübergabe. Foto: v.l.n.r. Sarah Hoffmann, Nadine Hennrich, Adrian Schmitz Text: Sarah Hoffmann/Adrian Schmitz Foto: Astrid Schmitz

Am 28. September 2020 rief die Drogeriemarktkette „DM“ zum bundesweiten Aktionstag „Helferherzen“ auf.


Von dem gesamten Umsatz, der bundesweit an diesem Tag erzielt wurde, gingen 5 % an diverse gemeinnützige Vereine und Einrichtungen. Insgesamt wurden 1,4 Mio. € von dm-drogerie markt GmbH + Co. KG gespendet.


Nadine Hennrich, Filialleiterin des DM-Marktes in Perl-Mosel, In der Dörrwies 1-3, und ihre Auszubildende, Sarah Hoffmann, übergaben dieser Tage, unter Einhaltung der Corona Schutzmaßnahmen, die stolze Spendensumme von 672,78 € an den 1. Vorsitzenden, Adrian Schmitz vom Herzensengel e.V.!


Schmitz bedankte sich von Herzen für diese tolle Summe und sagte beiden Damen zu, dieses Geld im Sinne der Vereinssatzung des Herzensengel e.V. einzusetzen.


Mundbedeckungshelfer Merzig-Wadern spenden 1.100 € für den guten Zweck

Scheckübergabe. Von links  Tanja Schmitt, Carolayn Brill, Adrian Schmitz, Petra Horf. Text: Eva Pilger Fotos: Astrid Schmitz
Scheckübergabe. Von links Tanja Schmitt, Carolayn Brill, Adrian Schmitz, Petra Horf. Text: Eva Pilger Fotos: Astrid Schmitz

Die Mundbedeckungshelfer Merzig-Wadern haben seit Anfang März 17600 Mund-Nase-Bedeckungen genäht und verteilt. Sie wurden in der Corona Zeit an Institutionen wie Sozialstationen, Kinderhospize, Alten- und Pflegeheime, Apotheken, Bäckereien, Arztpraxen und über die Ehrenamtsbörse des Landratsamtes auch an die Bürger im Landkreis Merzig-Wadern verteilt.


Dabei hat die Gruppe klein angefangen. Zunächst haben sowohl die Schülerfirma „Zick-Zack-Stiche“ des Peter-Wust-Gymnasiums Merzig, als auch Carolayn Brill und Diana Bies bedarfsmäßig Stoffmasken angefertigt. Bald darauf führte ein größerer Auftrag dazu, dass sie weitere 23 Näherinnen gesucht und gefunden haben. Sie haben sich ehrenamtlich zusammengeschlossen, um die vielen Anfragen abzuarbeiten. Es wurde immer mit gespendetem Stoff gearbeitet und die Masken kostenlos weitergegeben. In gemeinsamer Zusammenarbeit mit „Zick-Zack-Stiche“ entstanden so verschiedene Modelle für Kinder und Erwachsene.


Durch Geldspenden von Privatpersonen und einzelner Institutionen kam eine so große Summe zusammen, dass die Gruppe sich dazu entschlossen hat, diese weiter zu geben. Dem Herzensengel e.V. wird die Summe von 1.100 € anvertraut, damit sie auch weiterhin unverschuldet in Not geratene Menschen unterstützen können. Die Gruppe freut sich, nicht nur mit den Alltagsmasken, sondern auch mit finanzieller Unterstützung, Menschen in unserer Nähe zu helfen.


Ein Gemälde für den guten Zweck

Bericht von Rolf Ruppenthal in der Saarbrücker Zeitung vom 08.10.2020.
Foto: Ruppenthal

 Die Orscholzer Künstlerin Bertina Nollmeyer schenkt Adrian Schmitz sein Lieblingsbild „Der Generationenbaum“ als „3D-Tast-Gemälde“. Foto: Ruppenthal

Überraschung für Adrian Schmitz, der seit 30 Jahren blind ist: Die Orscholzer Künstlerin Bertina Nollmeyer hat dem 59-Jährigen sein Lieblingsbild „Der Generationenbaum“ als „3D-Tast-Gemälde“ geschenkt. Foto: Ruppenthal

Bertina Nollmeyer schenkt Adrian Schmitz aus Besseringen Lieblingsbild

 

Adrian Schmitz ist seit 30 Jahren blind. Sein Lieblingsbild bekam er nun von einer Orscholzer Künstlerin als 3D-Tastmodell geschenkt.

Der „Generationenbaum“, ein Acryl-Gemälde der Orscholzer Künstlerin Bertina Nollmeyer, hat Adrian Schmitz aus Besseringen vom ersten Moment an begeistert, seit dem er das Bild bei einer Vernissage im Mettlacher Rathaus „gesehen“ hatte. Dabei ist Adrian Schmitz seit 30 Jahren blind. Ein Verkehrsunfall raubte ihm das Augenlicht.

Das hält den 59-Jährigen jedoch nicht davon ab, aktiv am Leben teilzuhaben und darüber hinaus mit dem von ihm gegründeten Verein „Herzensengel“ Gutes für in Not geratene Mitmenschen zu tun. Adrian Schmitz hat in den vergangenen drei Jahrzehnten nicht nur gelernt, seine anfänglichen Depressionen hinter sich zu lassen, sondern auch die Technik zu nutzen, um trotz seiner Sehbehinderung gut im Leben zurechtzukommen. Wichtigste Stütze ist seine Frau Astrid, die in vielen Fällen mit ihrer Schilderung ihm seine Augen ersetzt.

So auch beim „Generationenbaum“ von Bertina Nollmeyer: Die drei unterschiedlichen Äste eines mächtigen Baumes in Form dreier verschiedener Gesichter, ganz in Grün vor einem blauen Himmel gehalten, haben ihn von Anfang an fasziniert und in seinen Bann gezogen. Aber wirklich sehen konnte Adrian Schmitz das Kunstwerk nicht, das für ihn ein strahlendes Symbol des Lebens darstellt.

Das wusste auch Bertina Nollmeyer, für die dieses Bild auch etwas Besonderes ist, denn es drückt viel Persönliches aus. Es entstand im Rahmen eines Zyklus „Älterwerden“, und zwar exakt in einer Zeit, als ihr Lebenspartner schwer erkrankte und starb.

Die 61-Jährige Bertina Nollmeyer ist als Künstlerin eine Spätstarterin, die erst vor knapp 15 Jahren mit der Malerei begonnen hatte. Sie ist Autodidaktin und arbeitet als Pädagogin mit geistig behinderten Menschen.

Auch für sie ist dieser „Generationenbaum“ ein Symbol des Lebens schlechthin. Die drei Gesichter, das erste jung und voller Dynamik, das zweite immer noch vital aber schon geprägt von Erfahrung und das dritte gezeichnet vom Leben, verkörpert für sie den Werdegang des Menschen.

Und um ihre Eindrücke Adrian Schmitz noch näherzubringen, hatte sie sich jetzt eine ganz besondere Überraschung einfallen lassen. Sie malte das Bild ein zweites Mal, allerdings dreidimensional. Dazu nutzte sie die Mischtechnik und nahm als Trägermaterial zusammengedrücktes Seidenpapier, sodass ein regelrechtes 3D-Tastmodell entstand. Diese Arbeit schenkte sie nun Adrian Schmitz. Aber nicht genug damit: Sie packte auch das Original dazu, denn die Merziger „Herzensengel“ und ihr engagiertes Wirken für Menschen in Not liegen ihr doch sehr am Herzen.

Mehr als 250 000 Euro haben Adrian Schmitz‘ „Herzensengel“ in den vergangenen Jahren erwirtschaftet und gespendet. Immer konnte unbürokratisch und schnell in Not geratenen Menschen aus unserer Region geholfen werden. Und so soll nach dem Wunsch von Adrian Schmitz und Bertina Nollmeyer der „Generationenbaum“ nun zu einer Art „Lebensbaum“ werden, um meistbietend verkauft zu werden. Mit seinem Erlös soll dann wiederum Gutes getan werden. Seinen „3D-Generationbaum“ will Adrian Schmitz nicht mehr hergeben. Er soll in seinem Haus in Besseringen einen ganz besonderen Ehrenplatz erhalten.

 

Wer an dem Kauf des Bildes interessiert, ist kann sich direkt an Adrian Schitz wenden. Tel.: + 49 6861 83 900 71 oder

per Mail: Adrian.Schmitz@herzensengel.saarland


Downloads

Interview vom 02.07.2020 auf CityRadio Saarlouis über Adrian Schmitz und die Herzensengel

Bericht von der Veranstalterin von Reisen für Blinde und Sehbehinderte Sarah Schäfer wie es zu der zu der Benefiz-Fahrradtour geht nach Santiago de Compostela kam.

Interview vom 25.06.2020 auf CityRadio Saarlouis zu Mayas Krankheit und zu der geplanten Fahrradtour.

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Herzensengel Flyer

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