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Breaking News


Julias Schicksal rührt viele Herzen

Berichte von Margit Stark in der Saarbrücker Zeitung vom 15.07.2020 und 17.07.2020. Saarbrücker Zeitung vom 01.07.2020.

Foto: Ruppenthal

Anke Ehmer aus Silwingen bangt um die Zukunft von Tochter Julia. Seit Jahren ist Anke Ehmer aus Silwingen für ihre Tochter Julia da, die mittlerweile schwerst pflegebedürftig ist und sich nicht mehr selbst helfen kann.

 

Lesen sie die Berichte hier.

 


Adrian Schmitz bleibt Vorsitzender der Herzensengel

Bericht von Tina Leistenschneider, Saarbrücker Zeitung vom 06.07.2020

 

Der Verein Herzensengel hat bei seiner jüngsten Mitgliederversammlung seinen Vorstand neu gewählt.

Der Verein Herzensengel hat unter der Versammlungsleitung von Gisbert Eisenbarth (links) einen neuen Vorstand gewählt. Foto: Tina Leistenschneider
Von Links: Gisbert Eisenbarth, Carmen Wölfl, Professor Jörg Loth, Daniela Schmitz, Adrian Schmitz, Margot Müller, Günter Zentgraf, Elke Lütz-Karges, Manfred Braun, Michaela Folz-Senzig. Foto: Tina Leistenschneider

Der Verein Herzensengel hat bei seiner jüngsten Mitgliederversammlung seinen Vorstand neu gewählt. Einstimmig bestätigten die Mitglieder ihren Vorsitzenden Adrian Schmitz für drei weitere Jahre im Amt.

Auch seine Stellvertreter, Professor Jörg Loth und Günter Zentgraf, bleiben in ihren Ämtern.

Als neue Schriftführerin wählte der Verein Michaela Folz-Senzig, Daniela Schmitz wird ihre Stellvertreterin. Als Kassierer fungiert weiter Manfred Braun. Unterstützung erhält er künftig von seiner Stellvertreterin Iris Halupka-Rothkopf. Margot Müller, die bislang Beisitzerin war, übernimmt das Amt von Frank Razgon und wird Medienbeauftragte. Die neuen Beisitzerinnen sind Carmen Wölfl und Elke Lütz-Karges.

Seinen Jahresbericht 2019 begann Schmitz mit der Verabschiedung von Susanne Berg, die bislang als stellvertretende Kassiererin im Verein tätig war. „Für deine geleistete Arbeit unseren aufrichtigen Dank“, sagte Schmitz und rekapitulierte über die Veranstaltungen des Vereins, wie das Ansetzen des Herzensengel-Bieres oder die Radtour „Tu Gutes – Fahr Rad“ mit Andy Schleck, bei der über 150 Fahrradfahrer mitmachten und knapp 11 000 Euro an Spendengeldern zusammen kamen.

Im März stimmten die Herzensengel einstimmig dafür, an die Forschung für MPAN-Erkrankte wie Maya Matthiesen 10 000 Euro zu spenden. Im August feierten die Herzensengel ihr erstes Mitgliederfest, und im Dezember verkauften sie traditionsgemäß im Haco in Wadern Christstollen. Insgesamt 25 Projekte unterstützten die Herzensengel im Jahr 2019 und leisteten dabei knapp 50 000 Euro finanzielle Hilfe. „Seit der Gründung des Vereins 2012 bis 2019 haben wir 246 676 Euro an finanziellen Hilfen leisten können und so Familien mit behinderten Kindern als auch Einzelpersonen, die unverschuldet in Not geraten sind, ein wenig helfen können“, sagte Schmitz. Dafür äußerte er an alle Beteiligten ein „dickes Dankeschön“.

Für 2020 haben die Herzensengel noch weitere Pläne: So beginnt am 12. September die Benefiz-Fahrradtour nach Santiago de Compostela, die bis zum 23. September dauern wird. Der Erlös kommt Maya Matthiesen und der MPAN-Forschung zugute. Die Schirmherrschaft übernimmt die Präsidentin des Sparkassenverbandes, Cornelia Hoffmann-Bethscheider. Am Samstag, 5. Dezember, verkauft der Verein wieder Stollen im Haco in Wadern. Für 2021 sind zwei Benefizkonzerte vorgesehen: „Eines im Frühjahr in Völklingen mit dem Reservisten-Musikzug des Saarlandes und im Herbst in Weiskirchen mit dem Bosch-Orchester Homburg“, sagte Schmitz. Die Erlöse werden an die MPAN-Forschung und Lars Haßler gespendet.


Für Spaß und Bewegung ohne Barrieren 

Bericht von Erich Brü­cker, Saarbrücker Zeitung vom 01.07.2020

 

Am Noswendeler See steht die erste Inklusionsschaukel im Kreis. Sie bietet Menschen mit Behinderung die Möglichkeit zur grenzenlosen Bewegung.

Bürgermeister Jochen Kuttler (links) hat mit Initiatoren, Spendern und Gönnern die erste Inklusonsschaukel im Kreis am Noswendeler See ihrer Bestimmung übergeben. Foto: eb
Bürgermeister Jochen Kuttler (links) hat mit Initiatoren, Spendern und Gönnern die erste Inklusonsschaukel im Kreis am Noswendeler See ihrer Bestimmung übergeben. Foto: Erich Brücker

Eine Inklusionsschaukel für grenzenlosen Schaukelspaß gibt es nun am Noswendeler See. Sie steht zwischen Beach-Volleyball-Feld, Spielplatz sowie See und ist barrierefrei für Rollstuhlfahrer, Spaziergänger mit Rollator und Kinder mit Behinderung leicht zu erreichen.

Zur offiziellen Einweihung, die dieser Tage vorgenommen wurde, gab es viele lobende und dankende Worte, vornehmlich von Bürgermeister Jochen Kuttler für Anja Wegmann, die Behindertenbeauftragte der Stadt Wadern. Sie hatte im vergangenen Jahr die Initiative hierzu ergriffen und mit Peter Haffner, dem Vorsitzenden des Vereins Pro Inklusionsschaukel (Saarlouis), ihre Idee in die Tat umsetzen können. „Eine solche Schaukel für Menschen mit Behinderung ist ein besonderer Beitrag und Fortschritt im Sinne der Inklusion“, konnte Wegmann den Verwaltungschef in einem ersten Gespräch von ihrer Idee überzeugen.

„Kein Kind mit Behinderung darf auf einem Spielplatz im Abseits stehen und anderen Kindern beim Schaukeln zusehen“, ist die Intension von Haffner, der dieses Dilemma beim Jogging selbst erlebt und daraufhin im März 2018 den Verein Pro Inklusionsschaukel mit gleichgesinnten Mitstreitern aus der Taufe gehoben hatte. Unterstützung hatte der Verein von Sozialministerin Monika Bachmann erhalten, die pro Landkreis für eine Schaukel einen Betrag von 5000 Euro zur Verfügung stellt.

Die darüber geförderte Schaukel für den Landkreis Merzig-Wadern ist noch nicht aufgestellt. Die, die in Noswendel aufgestellt worden ist, ist der Eigeninitiative von Wegmann mit Bürgermeister Kuttler zu verdanken. So gab denn der Waderner Verwaltungschef grünes Licht für die Errichtung am Noswendeler See aufgrund dessen touristischen Ambientes für die Bevölkerung nicht nur der Hochwaldregion. Ein Modell dieser Schaukel konnte an der Waderner Weihnacht auf dem Marktplatz schon mal vorab besichtigt und ausprobiert werden. Es wurde auch deutlich gemacht, dass diese Errichtung nur mit der Unterstützung von Spenden möglich sei.

Und das Sammeln von Spenden sollte dann gelingen. Den Anfang machte die Firma Wollmann aus Losheim. Der Autolackier-Betrieb sammelte zum 25-jährigen Firmenjubiläum Spenden für die Inklusionsschaukel. Auf das Projekt aufmerksam wurde Firmenchef Wollmann durch den Verein Herzensengel und dessen Vertreter Adrian Schmitz. Die Herzensengel stockten die Spende der Firma Wollmann auf insgesamt 5000 Euro auf. Weitere 1000 Euro kamen noch vom Verein Pro Inklusionsschaukel und der Firma Deko Thome in Noswendel.

Firmenchef Jürgen Thome ist mittlerweile auch Botschafter für das Projekt. „Schaukeln bedeutet gleichzeitig Therapie und Spaß“, betonte er Eifrige Spender waren auch die Kinder der Kita Villa Wackelzahn aus Noswendel, die in der Vorweihnachtszeit mit ihrer Leiterin und den Erzieherinnen zahlreiche Bastelarbeiten und selbst gebackene Weihnachtsplätzchen an ihrem Verkaufsstand in der Kita angeboten hatten. Letztendlich durften die Mädchen und Jungen eine bunt angemalte Schatzkiste mit einem Erlös von 650 Euro an die Behindertenbeauftragte Wegmann für die Anschaffung der Schaukel überreichen. Viele Bürger trugen ebenfalls mit Spenden zum guten Zweck bei.

Kuttler dankte allen, die zum Gelingen dieser schönen Idee ihren Beitrag geleistet hatten. Den Aufbau koordinierte Marius Engelhardt, Mitarbeiter der Stadtverwaltung, mit den Mitarbeitern des städtischen Bauhofes. Die Firma Galabau Andreas Ludwig sorgte für die Aufstellung und beteiligte sich auch noch mit einer Spende.



Downloads

 

Interview vom 02.07.2020 auf CityRadio Saarlouis über Adrian Schmitz und die Herzensengel

Bericht von der Veranstalterin von Reisen für Blinde und Sehbehinderte Sarah Schäfer wie es zu der zu der Benefiz-Fahrradtour geht nach Santiago de Compostela kam.

 

Interview vom 25.06.2020 auf CityRadio Saarlouis zu Mayas Krankheit und zu der geplanten Fahrradtour.

 

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Herzensengel Flyer

Hier finden Sie unseren neuen Flyer: Herzensengel Flyer


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