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Hilfe für Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind.

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Breaking News


Nikolaus-Spenden finanzieren Inklusions-Schaukel

Der Verein Herzensengel hat dieser Tage die Geldsumme entgegengenommen und will sie weiterleiten.

Bericht der Saarbrücker Zeitung vom 19.04.2023

Da freute sich das kleine dicke Sparschwein Klara bei der symbolischen Geldübergabe – mit (von links) Kirsty Meyer, Adrian Schmitz von den Herzensengeln Merzig und Heiko Kolz vom HKV Morscholz. Foto: Brücker Erich
Da freute sich das kleine dicke Sparschwein Klara bei der symbolischen Geldübergabe – mit (von links) Kirsty Meyer, Adrian Schmitz von den Herzensengeln Merzig und Heiko Kolz vom HKV Morscholz. Foto: Brücker Erich

Schon etliche Jahre sorgt der Heimat- und Kulturverein (HKV) im Waderner Stadtteil Morscholz mit dem Besuch des Heiligen Nikolaus samt Knecht Ruprecht für die Pflege eines alten Brauchs. Am Abend vor dem Namenstag des heiligen Mannes am 5. Dezember ziehen solche Nikolaus-Teams durch die Straßen des Ortes, besuchen sicherlich viele liebe oder auch weniger liebe Kinder und beschenken sie, nachdem diesen entweder ordentlich viel Lob erteilt oder zuweilen auch mal die Leviten gelesen wurden. Seit zwei Jahren werden aufgrund der Corona-Pandemie auch Seniorinnen und Senioren über 90 Jahre besucht.

Dafür nehmen die Männer im roten Gewand mit weißem Bart eine freiwillige Spende entgegen, die alljährlich durch den Heimatverein an Projekte für karitative Zwecke verteilt werden. Im vergangenen Dezember hatten die Morscholzer Nikoläuse und Knecht Ruprechts schon einiges zu tun.

 

Vier Pärchen waren unterwegs und besuchten 29 Familien mit 43 Jungen und Mädchen. Dazu klopften sie noch bei zwölf Seniorinnen und Senioren an die Tür, die alle mit einem fröhlichen Hallo ihre Gäste in der guten Stube empfingen. Mit einem Präsent konnten Kinder wie Erwachsene überrascht werden. „Die gespendeten Geldbeträge wurden von unserem Verein auf einen runden Tausender aufgestockt“, erzählten Kirsty Meyer und Heiko Kolz vom Vorstand des HKV beim Besuch von Adrian Schmitz vom Verein Herzensengel Merzig, der in diesem Jahr für seine sozialen Vereinsziele finanziell unterstützt wird.

Bei der symbolischen Geldübergabe im Morscholzer Gasthaus Beim Schmeika freute sich das kleine dicke Sparschwein Klara ebenso wie Empfänger Adrian, nachdem Meyer und Kolz ihre Geldscheine in den Schlitz gesteckt hatten. „Üblicherweise unterstützen wir unverschuldet in Not geratene Personen, aber dieses Geld nehmen wir als Grundstock für ein Behinderten-Karussell, das im kommenden Jahr am Noswendeler See unmittelbar neben der Behinderten-Schaukel aufgestellt werden soll und etwa rund 11 000 Euro kosten wird“, versicherte Schmitz den ebenfalls zufriedenen Spendern, die natürlich hoffen, das sich noch viele Nachahmer finden lassen für dieses Projekt der Herzensengel.

Mit einem kräftigen Händeschütteln zum Dank verabschiedete sich Adrian Schmitz, natürlich mit Karla unterm Arm.


Dieses Karussel macht wirklich allen Spaß

In seinem Kurpark lebt Weiskirchen ein Stück mehr Inklusion. Neben dem neuen Karussel gibt es dort auch ein neues Labyrinth.

Bericht von Dieter Ackermann in der Saarbrücker Zeitung vom 19.04.2023

Adrian Schmitz und der kleine Lars Hassler drehten zur Freude der versammelten Gäste schon mal erste Runden auf dem neuen Inklusionskarussell. FOTO: DIETER ACKERMANN
Adrian Schmitz und der kleine Lars Hassler drehten zur Freude der versammelten Gäste schon mal erste Runden auf dem neuen Inklusionskarussell. FOTO: DIETER ACKERMANN

Der kleine Lars Hassler rollte geschickt mit seinem Rollstuhl auf das nagelneue Inklusionskarussell. Und nachdem auch Adrian Schmitz im Sitz gegenüber seinen Platz gefunden hatte, konnten beide mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht die ersten Runden drehen. Dann aber hieß es flugs wieder raus, schließlich hatte die offizielle Übergabe dieses Inklusionskarussells sowie des neuen Inklusionslabyrinths noch gar nicht stattgefunden. Nach dieser offensichtlich gelungenen Generalprobe in Weiskirchens Kurpark bat Bürgermeister Wolfgang Hübschen die erschienenen Gäste zur eigentlichen Begrüßung.

Die ging übergangslos in ein vielfaches Dankeschön an alle über, die zum Gelingen dieses Projekts beigetragen hatten. Da war natürlich Adrian Schmitz als Vorsitzender der Herzensengel erster Ansprechpartner. Darüber hinaus bedankte sich der Bürgermeister bei den Vorstandsmitgliedern des Vereins Pro Inklusionsschaukel, beim Rotary-Club Lebach-Wadern, beim Unternehmen Ursapharm-Engagement, bei zwei Versicherungen und nicht zuletzt beim Sozialministerium, das ebenfalls einen stattlichen Betrag zur Anschaffung der Inklusions-Spielgeräte beigesteuert hatte. Auch der Spendenbeitrag von Ortsvorsteher Stefan Schuh (Apfelernte) blieb natürlich nicht unerwähnt.

Statt Geld habe der gemeindliche Bauhof mit Dieter Becker an der Spitze mit Muskelkraft und Sachverstand für die Aufstellung der Geräte gesorgt. Schließlich bedankte sich Hübschen auch noch ausdrücklich bei Silvia Koch, der Vorsitzenden des Behindertenbeirates, für ihre aktive Unterstützung. So galt sein Dank letztlich vielen Sponsoren: „Ohne diese Hilfen wären die Anschaffungskosten von rund 12 700 Euro zuzüglich des Aufbaus – alles zusammen etwa 13 000 Euro – auch gar nicht zu realisieren gewesen.“

Mit der bereits in 2021 aufgestellten Inklusionsschaukel sei Weiskirchen durch die jetzt vorhandenen drei speziellen Spielgeräte einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum barrierefreien heilklimatischen Kurort weiter gekommen. Diesen Ball griff dann auch Adrian Schmitz sofort auf, der in seinen Grußworten darauf aufmerksam machte, dass vom Hochwald-Trio der Kommunen Weiskirchen, Wadern und Losheim am See der heilklimatische Kurort als Erster mit drei Inklusionsspielgeräten die Ziellinie überschritten habe.

Der Vorsitzende der Herzensengel wies aber auch darauf hin, dass man mit diesen neuen Spielgeräten nicht nur für die Inklusion etwas Vorbildliches geschafft habe: „Damit leisten wir schließlich auch einen Beitrag für die Gesundheit aller Menschen, die in Weiskirchens herrlichem Kurpark etwas für ihre eigene Gesundheit leisten wollen.“

Am Rand dieser kleinen Feier erfuhr die SZ auch von Anne Hassler, der Mutter des an der unheilbaren Krankheit Duchenne muscular dystrophy (DMD) erkrankten Sohnes Lars Hassler, dass sie mit ihm extra zu diesem Termin gekommen sei, während der andere Zwilling an der eigentlich anstehenden Vorbereitung auf die Kommunion teilnahm. „Das sind wir – finde ich – schon aus Dankbarkeit den Herzensengeln, der Gemeinde Weiskirchen und den vielen Menschen schuldig, die uns bisher schon so tatkräftig unterstützt haben“, fügte Anne Hassler gleich noch hinzu. Während zur selben Zeit auf dem unmittelbar benachbarten Multifunktionsfeld viele Kinder herumtobten, wagten sich auch die ersten Jugendlichen an die neuen Inklusionsspielgeräte.

Gleichzeitig widmeten sich die erwachsenen Teilnehmer dieser Eröffnungsfeier den kleinen Leckereien und den mitgebrachten Getränken, die von der Gemeinde Weiskirchen zu diesem schönen Anlass spendiert worden waren. Spaziergänger, die gleichzeitig bei herrlichem Wetter den Rundwanderweg um den Kurpark-Weiher erkundeten, versicherten der SZ, dass es für sie ein wirklich erfreulicher Anblick sei, auf dem Multifunktionsfeld und dem Spielplatz so viele Kinder und Jugendliche, behindert und nichtbehindert, gemeinsam herumtollen zu sehen, was Bürgermeister Hübschen ähnlich sieht: „Genau das wollen wir hier sehen, das ist gelebte Inklusion.“

Info

Mit den beiden neuen Inklusions-Spielgeräten nahe dem Ufer des Kurpark-Weihers hat die Gemeinde Weiskirchen jetzt einen kompletten Satz von Spielgeräten, die von behinderten und nichtbehinderten Jugendlichen jederzeit genutzt werden können. Die vor zwei Jahren aufgestellte Inklusions-Schaukel wurde jetzt durch ein ebenfalls behindertengerechtes Karussell und ein Labyrinth komplettiert. Für die beiden neuen Spielgeräte wurden von den Herzensengeln und gleich mehreren Sponsoren insgesamt rund 13 000 Euro aufgebracht. Für ihren Aufbau sorgte Weiskirchens Bauhof mit Muskelkraft und Sachverstand.

Bürgermeister Wolfgang Hübschen wies bei der feierlichen Eröffnung unter anderem darauf hin, dass die Gemeinde Weiskirchen damit als erste Kommune im grünen Kreis den Kindern und Jugendlichen – behindert oder nichtbehindert – einen kompletten Satz dieser Spielgeräte anbieten kann. Der Vorsitzende der Herzensengel, Adrian Schmitz, ergänzte die Auskunft mit dem Hinweis, dass der heilklimatische Kurort damit seines Wissens sogar im ganzen Saarland eine Vorreiterrolle spielt.


Tiefer Schock, doch große Hilfsbereitschaft

Anfang April zerstörte in verheerendes Feuer das Wohnhaus einer vierköpfigen Familie in Düppenweiler, die Bewohner mussten zeitweilig im Krankenhaus behandelt werden. Die Eltern und ihre beiden Kinder konnten mittlerweile die Klinik wieder verlassen, aber sie stehen vor dem Nichts. Doch es gibt Hoffnung, eine Welle der Hilfsbereitschaft rollt an.

Bericht von Margit Stark in der Saarbrücker Zeitung vom 14.04.2023

 Auch der Großeinsatz der Feuerwehr konnte das Wohnhaus in Düppenweiler, in dem am ersten Aprilwochenende ein Feuer ausgebrochen war, nicht mehr retten. Foto: Rolf Ruppenthal
Auch der Großeinsatz der Feuerwehr konnte das Wohnhaus in Düppenweiler, in dem am ersten Aprilwochenende ein Feuer ausgebrochen war, nicht mehr retten. Foto: Rolf Ruppenthal

Auch gut eine Woche nach dem verheerenden Brand seines Wohnhauses in Düppenweiler (die SZ berichtete) hat das junge Ehepaar den Schock noch nicht überwunden. Zu übermächtig ist das Entsetzen bei den Eheleuten, sich und die beiden Kinder erst in allerletzter Sekunde vor den Flammen in Sicherheit gebracht zu haben. Zu tief sitzt die Trauer, ihr Domizil mit allem, was dazu gehört, verloren zu haben. Denn das Feuer, das späten Abend des ersten April-Sonntages in dem Zuhause der Familie wütete, hat das Gebäude unbewohnbar gemacht und das Inventar zerstört.

„Der Weg durch den Hausgang war schon komplett verraucht. Zum Glück war da Tür zur Terrasse, über die wir fliehen konnten“, erzählt die Mutter zweier Kinder (Name der Redaktion bekannt) über die Horrornacht. Nur mit dem, was die vierköpfige Familie am Leib trug, konnte sie sich retten. Mit einem Großaufgebot kämpfte die Feuerwehr über Stunden gegen den Brand – vergebens. Aus einem Zimmerbrand, wie anfänglich gemeldet, hatte sich ein Feuer entwickelt, das auf weitere Räume des Hauses übergriff.

Warum der verhängnisvolle Brand ausgebrochen ist, steht nach Angaben der Kriminalpolizei Merzig noch nicht fest. Die Untersuchungen dauern an, teilt ein Kriminalbeamter auf Anfrage unserer Zeitung mit.

Nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt haben die Eltern und ihre Kinder im Alter von sechs Jahren und einem Jahr mittlerweile Obdach bei Verwandten gefunden. Doch die Sorgen, ihr gesamtes Hab und Gut verloren zu haben, treibt den Eheleuten tiefe Sorgenfalten auf die Stirn. „Es ist schlimm, wieder bei Null anfangen zu müssen“, klagt die Mutter. Während eines ihrer Kinder die geliebten Spielautos schmerzlich vermisst, sehnt sich sein Geschwisterchen nach den Dinos, die ebenfalls ein Opfer der Flammen wurden. Ein Lichtblick für die Eltern ist die Gewissheit, dass sie in ihrem Unglück nicht allein gelassen werden und ihnen viel Unterstützung zuteil wird – durch Freunde aus Düppenweiler, die mit dem Verein Herzensengel aus Merzig eine Hilfsaktion gestartet haben. „Als erstes haben wir den Opfern des Brandes eine Nothilfe von 2000 Euro gewährt“, sagt Adrian Schmitz, Gründer und Vorsitzender der Organisation. „Damit konnten sie sich im Losheimer Globus mit dem Notwendigsten eindecken, was sie brauchten“, sagt er.

Zudem haben er und seine Mitstreiter mit Freunden der Familie zu einer Spendenaktion aufgerufen. Unter dem Stichwort „Wir wollen helfen“ beschreiben sie das tragische Schicksal der Familie und bitten um Unterstützung. „Ich bin fasziniert von der Hilfsbereitschaft, die der Familie entgegen gebracht wird“, schwärmt Schmitz. Schon sehr viele Menschen hätten gespendet, erzählt er. „Die Beträge belaufen sich von fünf bis 300 Euro“, sagt Schmitz. Er hofft, noch weitere Spenden für die Familie verbuchen zu können. Denn, so der Herzensengel-Vorsitzende: „Die Vier brauchen jeden Cent, um neu anfangen zu können.“


Leben retten leicht gemacht

Herzensengel Beirat Mettlach übergibt 2 Defibrillatoren in Mettlach und Orscholz.

Bericht im Wochenspiegel vom 12.04.2023

Kleines Gerät mit großer Wirkung: Seit einigen Jahren gibt es kleine Geräte, mit denen auch Laien eine Defibrillation durchführen können – die Automatisierten Externen Defibrillatoren (AED), die mittlerweile auch an vielen öffentlichen Orten verfügbar sind. Um die Sicherheit auch in der Gemeinde Mettlach mit der Ausstattung weiterer solcher Geräte zu erhöhen und Menschen vor dem schnellen Herztod zu bewahren, hat der Beirat der Herzensengel in Mettlach in seiner diesjährigen Versammlung beschlossen, zwei weitere AEDs für die Gemeinde Mettlach anzuschaffen. Als Standorte hat man sich auf die Mehrzweckhallen in Orscholz und Mettlach verständigt, da dort täglich neben zahlreichen Schüler:innen auf viele Vereine und Organisationen trainieren oder Wettkämpfe durchführen. So konnte am vergangenen Freitag im Beisein der jeweiligen Schulleiter:in und der beiden Ortsvorsteher, die Geräte vor Ort durch Beiratsvorsitzender und Bürgermeister Daniel Kiefer mit seinem Stellvertreter Adrian Schmitz übergeben werden.

„Jeder kann Leben Retten und mit dem AED ist es so auf einfache Weise möglich, seine Mitmenschen vor dem plötzlichen Herztod zu bewahren. Ich bin froh, dass wir mit diesen zusätzlichen Geräten das Netz an Defibrillatoren in der Gemeinde Mettlach nun wieder etwas enger gestalten können, um so im Bedarfsfall schnell zu reagieren, bis die professionelle Hilfe eintrifft“, zeigt sich Beiratsvorsitzender und Bürgermeister Daniel Kiefer sichtlich erfreut.


Weitere Geräte konnten durch die Herzensengel schon im Freibad Mettlach, in der Fußgängerzone Mettlach sowie am Cloef-Atrium in Orscholz platziert werden.


Letzter gemeinsamer Urlaub für Jana und ihre Familie

Herzensengel und Lions Merzig unterstützen eine 17-Jährige Perlerin bei ihrem letzten Wunsch.

Bericht in der Saarbrücker Zeitung vom 07.03.2023

Das Schicksal einer jungen Frau aus Perl, die an einem aggressiven Hirntumor leidet, hat den Vorsitzenden der Herzensengel, Adrian Schmitz, und Lions-Präsident Jörg Loth so tief berührt, dass sie sofort mit ihren Organisationen halfen, der 17-jährigen Jana einen letzten Wunsch zu erfüllen. Die Perlerin wünscht sich, noch einmal gemeinsam mit ihren Eltern in Urlaub zu fahren. „Als uns Bürgermeister Ralf Uhlenbruch und die Feuerwehrkameraden aus Perl über dieses so traurige Schicksal informierten, war sofort klar, dass wir hier helfen müssen“, berichten Loth und Schmitz gemeinsam. Zuvor hatte der Löschbezirk Perl bereits zu einer internen Spendensammlung aufgerufen. Gemeinsam mit jeweils 1000 Euro von den Herzensengeln und den Merziger Lions ist es nun möglich, dass die junge Frau mit ihrer Familie einen gemeinsamen Urlaub im Centerpark in Holland verbringen kann. Die Familie von Jana ist auf weitere finanzielle Mittel angewiesen. Die Lions Merzig und die Herzensengel nehmen gerne Spenden mit dem Stichwort „Jana“ auf ihren Spendenkonten entgegen.

Die Familie ist zur Bewältigung der nächsten Monate auf finanzielle Mittel angewiesen. Der Lions Club Merzig und der Herzensengel nehmen gerne weitere Spenden mit dem Stichwort „Jana“ auf ihren Spendenkonten entgegen:
Spendenkonten:
Lions Hilfswerk Merzig e. V., Sparkasse Merzig-Wadern, IBAN: DE08 5935 1040 0000 0978 73
Herzensengel e. V., Sparkasse Merzig-Wadern, IBAN DE77 5935 1040 0000 2081 81


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